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Kultur

Carolina D’Amico Stiftung

Carolina D’Amico Stiftung – Ein großes Herz für Kunst und Kultur

Die Carolina D’Amico Stiftung steht für die Förderung von Kunst und Kultur in Norddeutschland. Wenn die gebürtige Italienerin Carolina D’Amico über Kunst spricht, spürt man sofort ihre Lebensfreude, ihr Temperament und ihre Leidenschaft für kulturelles Engagement. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Thomas Woisin gründete sie im Dezember 2011 die Stiftung, um ihren persönlichen Erfolg an die Gesellschaft weiterzugeben.

Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht die Unterstützung von Kultureinrichtungen und Ausstellungsprojekten, insbesondere der Druck hochwertiger Kunstkataloge. Diese schaffen bleibende Werte über die Dauer einer Ausstellung hinaus. Seit der Gründung wurden fast 30 Projekte gefördert

Die Stiftung arbeitet mit namhaften Einrichtungen wie dem Landesmuseum Schloss Gottorf, dem Museum für Hamburgische Geschichte, dem Altonaer Museum, dem Ostholstein-Museum Eutin und der Handelskammer Hamburg zusammen. In den geförderten Katalogen sind bekannte norddeutsche Künstler vertreten, darunter Friedel Anderson, Christopher Lehmpfuhl, Holger Matthies und viele weitere.

Beraten wird der Stiftungsvorstand vom renommierten Kunsthistoriker Prof. Dr. Heinz Spielmann, einem ausgewiesenen Kenner der Hamburger Kunstszen

Möchten Sie die Carolina D’Amico Stiftung unterstützen, können Sie spenden oder eine Zustiftung vornehmen.

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Gründungsjahr
2011
Stifter
Thomas Woisin
Stiftungsform
Treuhandstiftung
Stiftungszweck
Kunst und Kultur
Stiftungsseite

Gefördert werden vor allem Kultureinrichtungen mit interessanten Ausstellungsprojekten, konkret der Druck von hochwertigen Kunstkatalogen. Damit ermöglicht sie etwas Bleibendes nach einer Ausstellung. In den elf Jahren seit Gründung der Stiftung im Dezember 2011 wurden fast 30 Projekte, zumeist Kataloge zu Ausstellungen, gefördert. Mit namhaften Museen und Einrichtungen in Norddeutschland wie dem Landesmuseum Schloß Gottorf, dem Museum für Hamburgische Geschichte, dem Altonaer Museum, dem Ost-Holstein Museum Eutin oder der Handelskammer Hamburg wird zusammengearbeitet. Bekannte norddeutsche Künstler wie Friedel Anderson, Manfred Siehle-Wissel, Lars Möller, Harald und Tobias Duwe, Albert Schindehütte, Armin Sandig, Holger Matthies, Klaus Kütemeier und Christopher Lehmpfuhl sind in den Katalogen vertreten. Im Vorstand der Stiftung wird das Ehepaar vom Kunsthistoriker und Ausstellungskurator Prof. Dr. Heinz Spielmann beraten. Spielmann - ein Kenner der Hamburger Kunstszene - hat viele Jahre das Landesmuseum Schleswig-Holstein und Schloss Gottorf geleitet und sich als Gründungsdirektor vom Bucerius Kunst Forum in Hamburg große Verdienst erworben. D’Amico ist stolz nach 30-jähriger Berufstätigkeit auf ihre eigene Stiftung. "Ich bin bescheiden", ergänzt sie und verrät, was für sie das Schönste im Leben ist: "Gesundheit und das Zusammensein mit Freunden." 

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Was ist eine Treuhandstiftung

Eine Treuhandstiftung (auch nicht rechtsfähige Stiftung genannt) ist eine Form der Stiftung, bei der das Vermögen von einer anderen Person oder Organisation – dem Treuhänder – im Namen des Stifters und nach dessen Willen verwaltet wird.

Merkmale einer Treuhandstiftung:

  • Keine eigene Rechtspersönlichkeit: Die Treuhandstiftung ist keine juristische Person. Sie tritt also nicht selbstständig nach außen auf, sondern über den Treuhänder.
  • Verwaltung durch einen Treuhänder: Der Treuhänder kann z. B. eine rechtsfähige Stiftung, eine Bank oder eine gemeinnützige Organisation sein. Er übernimmt die Verwaltung des Stiftungsvermögens und setzt die Zwecke der Stiftung um.
  • Flexiblere Gründung als bei rechtsfähigen Stiftungen: Keine Anerkennung durch die Stiftungsaufsicht notwendig. Es genügt ein Treuhandvertrag zwischen dem Stifter und dem Treuhänder.
  • Stifterwille zählt: Der Zweck der Stiftung wird wie bei anderen Stiftungsformen im Stiftungsgeschäft festgehalten – z. B. Förderung von Bildung, Umwelt, Soziales usw.
  • Gemeinnützigkeit möglich: Wenn der Zweck gemeinnützig ist, kann die Treuhandstiftung steuerlich begünstigt werden.
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